Schneemann aus Wolle

Adventkalenderchallenge Tag 22: Ein Schneemann aus Wollknäueln als Geschenk für die Strick- und Häkeltante

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Diesen Schneemann hat der Kleine letztes Jahr seiner Tante zu Weihnachten gebastelt.

Das braucht ihr dazu:

+ 3 schöne weiße Wollknäuel
+ Blumentopf
+ Holzstecken, rund, ca. 30cm lang
+ Kieselsteine
+ Musterklammern in verschiedenen Farben oder Stecknadeln mit bunten Köpfen
+ eine Büroklammer und etwas orangen Bastelfilz
+ gemustertes Stoffband (für den Schal)
+ Zinnkübelchen oder ähnliches als Hut
+ zwei kleine Äste
+ Watte
+ ein bisschen Süßes oder Christbaumschmuck
+ Schleife für den Topf

In die Mitte eines Blumentopfes wird ein ca. 30cm langer runder Holzstab gesteckt. Mit Kieselsteinen wird er im Topf fixiert.

Auf den Stock werden drei Knäuel weiße Babywolle gesteckt. Die Wollknäuel haben in der Mitte normalerweise schon ein Loch, durch das man den Stock einfach fädeln kann. Etwaige Etiketten und Papierbanderolen werden vorher entfernt.

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Es macht nichts, wenn oben noch ein Rest vom Stock herausschaut, denn als Hut bekommt der Schnemman ein kleines Zinnkübelchen aufgesetzt – vielleicht findet ihr auch einen kleinen Blumentopf oder einen Kochtopf aus der Puppenküche?

Für die Nase wird etwas oranger Bastelfilz auf das Ende einer aufgebogenen Büroklammer geklebt – ungefähr in Karottenform…
Links und rechts bekommt der Schneemann noch Arme aus kleinen Ästen. Knöpfe, Augen und Mund können aus bunten Musterklammen in die Wolle gesteckt werden. Wer keine Angst vor der Verletzungsgefahr hat, kann auch Stecknadeln mit großen bunten Köpfen verwenden.

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Rundherum den Blumentopf noch mit weißer Watte und etwas Süßem oder kleinem Christbaumschmuck auffüllen, so dass man die Kieselsteine nicht mehr sehen kann.

Zum Schluss kommt noch eine schöne Schleife mit Geschenkanhänger rund um den Topf (evtl. mit etwas Klebeband fixieren, damit sie nicht nach unten rutscht) und fertig ist unser Wollknäuel-Schneemann mit Anti-Schmelz-Garantie!

 

 

 

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Foto-Leporello

Adventkalenderchallenge Tag 20: Selbstgemachtes Mini-Fotoalbum in Leporello-Form

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Ihr benötigt dazu: 

+ 3 Blatt schwarzes Tonpapier, A4
+ 2 Stück Musterkarton, 125 x 148 mm
+ Stoffband ca. 60 cm lang
+ 6 Stück gemustertes Papier, 12 x 14 cm
+ 6 schöne Fotos
+ die üblichen Verdächtigen wie Schere, Klebstoff, Fotokleber, Lineal,…
+ und etwas passendes Dekomaterial, wie Knöpfe, Aufkleber, kleine Schildchen, Musterklammern,…

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Das schwarze Papier schneidet ihr auf A5-Breite ab, nämlich auf 148mm. Die Länge von 297 mm belasst ihr. Dann faltet ihr das Papier zick-zack-förmig bei 125 mm.
Es bleibt ein kleiner Rest von ca. 5 cm Breite. An diesem klebt ihr die drei Bögen zusammen. Ganz außen könnt ihr diese 5 cm abschneiden. Ihr habt jetzt 6 einzelne Flächen auf der Vorderseite.

Auf diese Flächen klebt ihr die Musterpapiere von 12 x 14 cm. Sie dienen als farbiger Hintergrund für die Fotos.

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Auf den beiden äußersten Flächen klebt ihr auf die Rückseite den Musterkarton von 125 x 128mm. Auf der Vorderseite befestigt ihr außerdem das Stoffband unterhalb des Kartons. Damit wird der Leporello später verschlossen.

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Dann könnt ihr den Leporello mit euren Fotos und kleinen Verzierungen schmücken. In meinem Beispiel gibt es eine kleine Wald-Geschichte dazu, die die Reihenfolge der Fotos bestimmt.

 

Viel Spaß beim Nachbasteln!

 

 

 

Last-Minute-Geschenk: Weihnachtskarte

Adventkalenderchallenge Tag 19: Auch in letzter Minute lässt sich diese Karte mit dem besonderen Dreh noch basteln – Darin verstecken sich nicht nur frohe Wünsche, sondern auch Gutscheine, Geldgeschenke oder Fotos.

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Im Internet ist diese tolle Weihnachtskarte auch manchmal unter dem Namen TWIST-FOLD-KARTE zu finden. Mittlerweile habe ich aber schon so viele verschiedene Falt-Techniken ausprobiert, dass ich bei den ganzen Namen gar nicht mehr durchblicke…

Sie besteht aus einem quadratischen Stück Papier, dass auf besondere Weise in sich selbst gefaltet wird. Innen ist Platz für den persönlichen Text, außen und am Rand lässt sie sich beliebig und saisonal verzieren.

 

Ich kann euch hier zeigen, wie die Karte gefalzt wird. Es ist ein bisserl Spielerei dahinter, aber wenn ihr den Dreh einmal raus habt, dann faltet sich die Karte fast von alleine!

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Wenn ihr diese Linien (am besten mit einem Falzbrett) gezogen habt, müsst ihr alle Teile wie ein Windrad gedreht nach oben biegen. Das Ergebnis sollte so aussehen:

 

Auf jeden Fall ein tolles Last-Minute-Geschenk oder kleines Mitbringsel bei den Weihnachtsbesuchen! Einen schönen Mittwoch noch!

 

 

Twist-Fold-Weihnachtskarte

Adventkalenderchallenge Tag 12: Eine besonders gefaltete Weihnachtskarte: Kleiner Aufwand – große Wirkung!

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Heute zeige ich euch eine TWIST-FOLD-KARTE mit Weihnachtsmotiv.

Ihr braucht dazu:
+ Dickes Papier in Wunschfarbe, A4
Dieses Papier wird gedrittelt und die Außenkanten werden noch schräg nach hinten gefaltet, wie auf dem Foto zu sehen.

+ 3 x Motivpapier 9 x 20 cm
Diese Stücke werden zu Dreiecken geteilt und auf den A4-Bogen geklebt.

+ Schleife und Weihnachtsmotiv
Diese Teile werden auf der linken Außenseite der Karte aufgeklebt. Aber Achtung: Nur die Hälfte ankleben, rechts muss sich die Karte öffnen lassen!

+ Motivpapier 9 x 20 cm
Für das rechteckige Stück der Innenseite als Hintergrund

+ Weißes Papier, ca. 7,5 x 18,5 cm
Dieses Papier wird auf das Hintergrundpapier in die Mitte der Karte geklebt – hier kann man später seine Glückwünsche verfassen

+ Diverse Verzierungen
Ich habe die Karte noch mit Stempelmotiven und kleinen Packerln aus dem Motivpapier verziert, dazu kam noch ein kleiner Banner mit der Schrift „Frohe Weihnachten!“.

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Twist-Fold-Karte geöffnet

Und hier seht ihr noch ein paar Details und verschiedene Perspektiven der Weihnachtskarte, damit ihr euch das fertige Produkt besser vorstellen könnt:

 

Meine Anleitung ist etwas knapp, aber nach den Fotos schafft ihr das Nachbasteln bei Interesse sicher! Viel Spaß damit und eine schöne Vorweihnachtszeit!

 

 

 

 

Kinderkissen

Adventkalenderchallenge Tag 11: Aus dem ausrangierten Lieblings-Leiberl kann man zusammen mit dem Kind noch ein Lieblingskissen basteln.

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Upcycling für Kinder, die sich nicht so recht von dem zu klein gewordenen Kleidungsstück trennen möchten.

Ihr braucht:
+ Kinder-Shirt
+ Nähmaschine
+ Füllwatte

Das T-Shirt wird auf links gewendet und an den Ärmeln und am Bund unten zusammengenäht. Bei den Ärmeln habe ich das Bündchen abgeschnitten, damit die feinen Ecken leichter zu wenden und zu füllen sind. Dann dreht ihr den so entstandenen „Sack“ wieder auf die schöne Seite und lasst euch vom Kind dabei helfen, ihn mit Füllwatte zu stopfen, bis er so richtig weich und voll ist!

Dann geht es dem Polster an den Kragen.
Denn dort wird jetzt auf der bestehenden Naht noch einmal darüber genäht, so dass der Polster rundum gut verschossen ist. Und es darf schon losgekuschelt werden!

Hampelmann

Adventkalenderchallenge Tag 10: Selbst gemachter Hampelmann als persönliches Geschenk von Kindern zu Weihnachten.

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WARIO Hampelmann

Persönliche Helden oder sogar Fotos des Beschenkten können in einen Hampelmann verwandelt. Meine Jungs haben für Onkel und Tante zwei Figuren aus „Super Mario“ gewählt – im Netz findet man dazu zahlreiche Bilder.

Zutaten:
+ A4-Bogen starkes Papier oder Karton. Profis basteln ihren Hampelmann aus Laubsägeholz.
+ Farben nach Belieben
+ ein Motiv bestehend aus Körper-Kopf-Teil, zwei Armen und zwei Beinen //
Besonders witzig schaut es aus, wenn die Figur ein Foto des Beschenkten als Kopf hat.
+ Faden
+ Holzperle
+ 4 Stück Musterklammern

Die Umrisse der Figuren habe ich auf starkes Papier vorgemalt, die Kinder malten sie mit Buntstiften aus. Danach haben wir die Umrisse noch mit schwarzem Fineliner nachgezogen, um den Comicstil zu verstärken.

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Einzelteile anmalen und lochen

Beim Ausschneiden braucht es wieder Mamas Hilfe, zusammenbauen können Kinder die Hampelmänner schon selber. Dazu brauchen wir vier „Musterbeutelklammern“. So heißen die also… Die gibt es in vielen bunten Farben und man kann sie farbig passend zur Figur auswählen. Arme, Beine und Körper werden mit der Lochzange bearbeitet.

Man braucht in Armen und Beinen immer zwei Löcher: Einmal für die Klammer und einmal für den Faden. Wir haben den Faden mit einer Stopfnadel eingezogen.

Das Anbringen des Fadens ist gar nicht so schwierig, hier zeige ich euch zwei Möglichkeiten für euren Hampelmann:

hampelmann_faden

Unten an den langen Faden bindet man noch eine Holzperle.

 

 

Weihnachtskarten

Adventkalenderchallenge Tag 8: Noch ist es nicht zu spät um Weihnachtskarten selbst zu basteln und zu schreiben! Hier ein ganz simples Beispiel mit großer Wirkung:

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Die Klappkarten sind von außen sehr schlicht gestaltet und eröffnen ihre Besonderheit erst beim Auffalten. Dann klappt nämlich ein Christbaum oder ein Geschenkturm in der Mitte auf.

Ihr braucht zum Nachbasteln der Christbaum-Karte:
+ farbiges Papier – rot oder grün, A5, einmal gefaltet (außen)
+ weißes Papier, A5, einmal gefaltet (innen)

+ Klebestift
+ Wellenschere
+ Stern-Stanzer
+ Lackstift in Gold oder Silber

Nehmt das weiße Blatt und faltet es einmal in der Mitte, so dass eine Karte entsteht.
Diese Karte wird folgendermaßen mit der Wellenschere eingeschnitten:

Schnitt-Markierung
Schneiden und Falten
Weihnachtskarte basteln
Mit der Wellenschere drei schräge Schnitte in das weiße Papier schneiden.

Es entstehen drei Ebenen des Christbaumes – faltet diese Teile einmal nach schräg nach oben, wie auf dem Bild gezeigt – Die drei Bereiche müssen sich dabei etwas überschneiden, daher müsst ihr die Falze schief machen (siehe Skizze).

Hier seht ihr auch schon, wie ich das farbige Papier verziere – ganz schlicht mit einem ausgestanzten Stern an der unteren Ecke.

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Die Christbäumchen mit Gold- und Silberstiften verzieren

Das weiße Papier wird dann mit wenigen Klebepunkten in die farbige Karte geklebt. Achte dabei darauf, dass der Christbaum selbst nicht angeklebt wird – er muss sich frei bewegen können.

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Christbäume ins Innere der Karte gefaltet

So sieht eure fertige Karte dann aus – jetzt könnt ihr die Karte nach Belieben noch ausschmücken!


 

Die Geschenke lassen sich natürlich auch aufwändiger mit Schleifen und Papieren gestalten, ein paar Beispiele dazu seht ihr in diesem Blogeintrag: Pop-up-Karte // Berge von Geschenken

Pop-Up-Karte mit Geschenken
Überraschung beim Öffnen

Und auch die Tannenbäumchen-Karten lassen sich nach Belieben verzieren und ausschmücken, wie ihr hier seht: Pop-up-Karte // Tannenbaum

Pop-Up-Karte mit Christbaum
Außen gibt ein kleines Tannenbäumchen schon einen Hinweis auf das Innenleben

Viel Spaß beim Basteln und Kartenverschicken!
Wir lesen uns morgen wieder zum 9. Kästchen unserer Adventkalenderchallenge!


 

 

 

Winterliche Windlichter

Adventkalenderchallenge Tag 5: Alte Marmeladen und andere Einmachgläser lassen sich seit jeher in tolle Deko verwandeln. Besonders zu Weihnachten kann der Glanz einer Kerzenflamme im Glas für wohlige Stimmung sorgen. An die Arbeit!

Windlichter
Verschiedene winterliche Windlichter
Ein paar Dekorationsideen:

+ Schleifen und Bänder ums Glas wickeln und mit einer Masche oder einem Fotokleber befestigen
+ Dekosand oder Steine bodendeckend ins Glas füllen
+ Teelichter oder kleine Kerzen darin platzieren
+ Natürliche Materialien wie Zapfen, Tannenzweige, Moos,…
+ Duftendes wie Zimtstangen, Nelken, Orangenscheiben, Sternanis,…
+ Henkel aus Aludraht biegen und mit dünnem Draht befestigen
+ Glas mit Permanent-Markern bunt bemalen

Windlicht_Kerze
Stimmungsvolles Licht im bemalten Marmeladeglas

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Dieses Glas haben wir übrigens mit den Uniball-Stiften dekoriert. Das ist auch den Kindern (5 / 7 Jahre) schon zuzutrauen.

Christbaum aus Eisstielen

Adventkalenderchallenge Tag 4:
Besonders einfach erschien uns bei unserer gemeinsamen Bastel-Ideen-Suche auf Pinterest dieser Christbaum-Aufhänger.

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  1. Drei Eisstiele werden zusammen geklebt, so dass ein Dreieck entsteht.
  2. Dieser „Baum“ wird grün angemalt.
  3. Wenn die Farbe trocken ist, wird der Baum mit Kugeln, nämlich bunten Knöpfen in verschiedenen Größen, geschmückt.

An die Spitze haben wir noch einen goldenen Stern geklebt.

Christbaum-AufhängerWird der Baum frei aufgehängt, dann kann man ihn beidseitig verzieren. An die Unterkante kann man noch ein Stück braunes Tonpapier als „Stamm“ aufkleben.

Wir finden: Auch als weihnachtlicher Bilderrahmen würde sich dieser Christbaum gut machen!

 

Nagelbild: Stern

Adventkalenderchallenge Tag 2:
Die beiden Jungs durften sich eine Form aussuchen, die sie gerne als Nagelbild gestalten würden. Beide haben einen Stern gewählt und hier seht ihr die Entstehungsgeschichte desselben!

Nagelbild_Stern_Titel

Man benötigt:
+ Holzbrett, quadratisch, ca. 20 x 20 cm
+ Hammer und viele kleine Nägel
+ Farbiges Garn
+ Bilderöse (Aufhänger für Rückseite)

 

Schritt 1:
Vorlage (Papierstern) mit Bleistift auf Holzbrett übertragen

Schritt 2:
Nägel auf den Linien einschlagen, wichtig sind die Eckpunkte!

Schritt 3:
Ein Garn in Wunschfarbe an einem Nagel festknoten und dann beliebig von Nagel zu Nagel wickeln.

Schritt 4:
Wenn das Nagelbild die gewünschte Dichte an Fäden hat, dann den Faden wieder zum Ausgangspunkt zurückwickeln, abschneiden und mit dem anderen Ende fest verknoten.

Schritt 5:
Auf der Rückseite wird noch eine Bilderöse (Aufhänger in Metall) angebracht, damit das Bild später aufgehängt werden kann.

 

Meine Jungs haben mit unvorbereiteten Brettern gearbeitet, ich habe sie erst hinterher gerade abgeschnitten und man erkennt am Foto, dass sie an der Schnittkante erst noch abgeschliffen werden müssen. Das war aber dann doch zu viel Arbeit für einen Tag 😉